Continuous ELN on Blockchain is the new era of scientific publishing

We introduce the paradigm to “keep everything”. We use blockchain to transform the ELN into a “wet-laboratory data lake” from where every knowledge may be derived: Positive results – just they are published today (in the classical historic pattern of science) – or negative results, that may lead to new forms of forming knowledge and completes the logical positivism, that was up to now limited by resources, bringing the cognitive meaningfulness to a new level.

Conciousness and Creativity: Learning without knowledge

ARTICLE STILL UNDER CONSTRUCTION

Abstract. This paper discusses possible patterns of creating of levels of self-awareness in machines by implementing mechanisms like dreaming and self-observation, not by using knowledge.

It is still is asked what analogy actually dreams and consciousness have in the construction of thinking machines.

Selfconstruction of higher dimensions in ML. As the standard mechanism of learning is based on knowledge here might be the key to another construction pattern.

Move 37. In the construction of Alpha go there Google did a remarkable approach. They set a initial set of knowledge in the system (Recorded GO matches). But after that the cloned the AI and a few hundred thoughts began to play with each other. With this they created some kind of new BIAS different to human.

Claustrum. “There are three main types of cells.

The first, which is deemed Type 1, is large and covered with dendritic spines. These cells receive input as well as project back toward various regions, both laterally and medially.

The other two types of cells do not have spines, but can be told apart based on the cell body size. However, both are restricted to the claustrum and, thus, are labeled interneurons.” (Wikipedia)

Suprakommunikation

Gedanken über die Erweiterung von Kommunikationsmöglichkeiten bei Systemen mit künstlicher Intelligenz.

Da unsere menschlichen Intelligenzen auf eine Lebensspanne gebaut sind (Tod = Löschen der Informationen) mussten wir Kommunikation entwickeln (Sprache) um Wissensübertragung effizienter zu machen. Und am besten gleich persistent (Schrift), also noch länger vermittelbar – über den eigenen Tod hinaus.

Eine KI stirbt aber nicht. Wie ändert sich die Kommunikation einer KI deshalb?

Mögliche Dimensionen. Die Semiotik (die Bedeutung von Zeichen und Symbolen) der Bot-Schrift kann wesentlich komplexer sein, da nicht auf Auge, Ohr und Mund als Input/Output beschränkt ist. Größere Informationsmengen in kürzerer Zeit können bewegt werden. Der Sprachumfang kann größer sein (In beide Richtungen. Semasiologisch: was bedeutet ein Zeichen und Onomasiologisch: wie wird der Gegenstand bezeichnet.) Als Extremfall ist je ein Zeichen für ein Objekt denkbar, nicht nur 87.000 Zeichen wie in der chinesischen Schrift.

Dimensionen Zeit und Bandbreite. Aus den gleichen Gründen können entweder mehrere Kanäle parallel oder vorhandene Kanäle breitbandiger als in der Natur belegt werden.

Granularität und Bedeutung. “Animal communication is typically non-syntactic, which means that signals refer to whole situations. Human language is syntactic, and signals consist of discrete components that have their own meaningSyntax is a prerequisite for taking advantage of combinatorics, that is, “making infinite use of finite means” [1]. Dementsprechend können die Zuschnitte dieser ‘finite means’ – die ich als Meme sehe – entweder kleiner und von der Menge her zahlreicher oder größer sein.

Es kann für neue Kommunikationsformen und Inhalte Gründe geben, die nicht mit unseren biologischen identische sein müssen. Beispielsweise die schnelle Replikation von Teilen der neuronalen Architektur, eine Art ‘BULK-COPY’ auf neuronaler Ebene.

Es entstehen schon neue Sprachen. Beispiel von Google: Training agents to invent a language [2].

Engl.: Supracommunication. Discussion of new communication patterns in artificial intelligence (in German)

Verweise

[1] The evolution of syntactic communication, http://www.nature.com/nature/journal/v404/n6777/full/404495a0.html

[2] Emergence of Grounded Compositional Language in Multi-Agent Populations, https://openai.com/blog/learning-to-communicate/

 

Emotionen einer neuen Art

Nachdenken über den anthropologischen BIAS: Die Verzerrung des Verstehens von Intelligenz anderer Art aufgrund der Voreingenommenheit des Menschen.

Erkennen. Dies betrifft z.B. nicht nur das Verständnis von Intelligenz, die Tiere haben – ein lange diskutiertes Thema – sondern generell die möglichen Ausprägungen von Intellekt. Doch wo kann ein Verständnis einsetzen? Durch Untersuchung von Kommunikation, welche die Innenwelt mit der Aussenwelt verbindet?

Affekt. Eine Ursache von Kommunikation sind hierbei Gefühle, die das Individuum zur Äußerung bringen. Und diese sind ein Zustand von “Körper-und-Geist”. Wie kann nun ein nicht-menschengleicher Zustand von Menschen erfasst werden?

Zustand. Es können die Entwickler von künstlicher Intelligenz die Repräsentationen von Zuständen dieser Maschinen neu definieren – je nach Notwendigkeit des Triggers zur Kommunikation mit der Aussenwelt. Hierbei sind natürlich Analogien zu bevorzugen. Beispielsweise Energiemangel der Maschine entspricht “Müde und Hungrig”.

Bisher unbekannte Zustände. Offensichtlich muss ein neuer Satz von Gefühlen und Emotionen gefunden werden, denen künstliche Intelligenzen eigene Kommunikation und Sozialisierung ermöglicht. Erst dann ist z.B. eine Gefahrenabschätzung (‘friendly AI’) möglich.

Engl.: Finding ’emotions of a new kind’ for artificial intelligence.

Überkognitive KI – Supercognitive Computing

Eine Definition für “Cognitive Computing” gibt es bisher nicht. Die meisten berufen sich auf: “In general, the term cognitive computing has been used to refer mimic the functioning of the human brain”. Also auf  eine Nachbildung bestehender, menschlicher Strukturen und Eigenschaften.

Warum aber sollte es sinnvoll sein einen direkten Nachbau zu konstruieren? Das elektrische Licht wurde nicht durch Weiterentwicklung von Kerzen erfunden.

Es wird einen neuen Satz an Emotionen, Sensoren und Wissen geben, einen der nicht dem gleicht was wir an uns kennen! Ich bezeichne dies als Überkognitiv, englisch: Supercognitive.